Elisabeth Flucher

Geboren 1988 in Österreich. Studium der Philosophie in Wien, Abschluss 2012. Seit 2015 Promotion im Rahmen des Promotionsprogramms Theorie und Methodologie der Textwissenschaften und ihre Geschichte (TMTG). Seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Christoph König. Derzeit Promotion über ›Formen der Sinnkonstruktion in Nietzsches Also sprach Zarathustra‹. Teilnehmerin am Peter-Szondi-Kolleg.

Institut für Germanistik, Universität Osnabrück
Neuer Graben 40, 49074 Osnabrück
Raum 41/229
(0541) 969-6159
eflucher@uni-osnabrueck.de
Sprechstunde: Die., 11-12 Uhr

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Publikationen

Aufsätze

Augenblick und Ewigkeit. Nietzsches Zeitaporie in „Vom Gesicht und Räthsel“, in: Nietzscheforschung. Jahrbuch der Nietzschegesellschaft. Hg. von Renate Reschke, Berlin, Boston 2017, S. 329-340.

Beiträge „Spuren Immanuel Kants im Werk Friedells“, „Kehlmanns Vermessung der Welt – Die Neuerfindung eines Zeitalters“, „Klagenfurter Kant-Rezeptionen im Spiegel zweier Romane der österreichischen Gegenwartsliteratur“ und „Franz Schuh – Zwischen Kantstraße und Hegelhof“, in: Violetta Waibel (Hg.), Umwege. Annäherungen an Immanuel Kant in Wien, in Österreich und in Osteuropa, Göttingen 2015, S. 376-384, 414-427.

Rezensionen

Matthew Tones, Nietzsche, Tension, and the Tragic Disposition, New York: Lexington, 2014. in: The Journal of Nietzsche Studies (48.2). Hg. von Jessica N. Berry, Penn State University Press 2017, S. 300-303.

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Vorträge

Nietzsches Prämissen des Maschinenzeitalters
Vortrag auf dem 50. Kongress der Association des Germanistes de l’Enseignement supérieur, Université de Nantes, 9.6.2017.

Nietzsches schöpferische Dialektik
Vorstellung des Dissertationsprojekts auf der dritten Bilanztagung des Promotionsprogramms TMTG an der Universität Göttingen, 19.1.2017.

Unter Töchtern der Wüste – eine Genealogie der Moral
Vortrag im Rahmen des Peter Szondi-Kollegs, geleitet von Prof. Dr. Christoph König, Universität Osnabrück, 17.11.2016.

Augenblick und Ewigkeit. Nietzsches Zeitaporie in „Vom Gesicht und Räthsel“ in Also sprach Zarathustra
Vortrag im Rahmen der 24. Nietzsche-Werkstatt, Schulpforta, 7.9.2016.

Langeweile als narratives Stilmittel in Jean Pauls Siebenkäs
Vortrag im Rahmen des 25. Deutschen Germanistentages, Bayreuth, 27.9.2016

Zitat und Parodie im Kapitel „Von den Dichtern“ in Also sprach Zarathustra
Vorstellung des Dissertationsprojekts auf der zweiten Bilanztagung des Promotionsprogramms TMTG, Goethe-Schiller-Archiv Weimar, 24.6.2016

Nietzsches Empedokles-Projekt – eine gescheiterte Tragödie?
Vorstellung des Dissertationsprojekts auf der ersten Bilanztagung des Promotionsprogramms TMTG, Deutsches Literatur-Archiv Marbach, 5.11.2015.

Analogie und System – die Rolle der Urteilskraft in Kants kritischem System
auf der Tagung „Urteilskraft und Urteilsbildung im Bereich der Philosophie, der Kultur, der Kunst unter besonderer Berücksichtigung der Philosophie Kants und Hegels“, Zadar, 28.8.2015.

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Lehre

Sommersemester 2018
– Elfriede Jelinek und der Anspruch der Dichtung

Wintersemester 2017/18
– Robert Musil und der moderne Roman

Sommersemester 2017
– Der Aphorismus von 1800 bis heute

Sommersemester 2016
– Jean Pauls Romanwerk im Spiegel der Romantik. Wieviel Ironie verträgt ein Roman?