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"Geschichte der Philologien"

Die Zeitschrift 'Geschichte der Germanistik' widemt sich unter vier Gesichtspunkten - Forschung, Diskussion, Dokumentation und Kommunikation - der Fachhistorie der deutschen Philologie, der Allgemeinen Wissenschaftsgeschichte sowie der Historie der Philologien weltweit zugunsten einer Komparatistik der Philologien. Das kritische Potential der Wissenschaftsgeschichte soll für die Fächer heute, die sich der Literatur und der Sprache widmen, entfaltet sein.

Hier finden Sie die Ankündigung des Verlags zum Download.

Unter ihrem neuen Namen trägt »Die Geschichte der Philologien« einer Erweiterung ihres Profils seit Jahren Rechnung: Anfangs, seit 1991, war die »Die Geschichte der Germanistik« das Organ germanistischer Wissenschaftsgeschichtsforschung. Aus der Beobachtung anderer, benachbarter Philologien wurde allmählich eine Komparatistik der Fächer, im Sinn des historischen Vergleichs und der philosophischen Reflexion. Das internationale Editorial Board begleitet aktiv den Weg: Dort sind die verschiedenen Fächer durch namhafte Gelehrte vertreten. Die Aufsätze erscheinen in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch.

Aus dem Inhalt:

Thomas Pekar: Karl Florenz und der Textbegriff der deutschen Philologie im Kulturtransfer nach Japan um 1900
Andreas Mayer: Transferts et traductions: pour une histoire des modèles de traduction en psychanalyse
Isabelle Kalinowski: Franz Boas als Übersetzer
Barbara Carnevali: The poverty of theory
Christoph König: Philologische Fragmente zur Gegenwart
Solange Lucas: Pierre Bourdieu über Peter Szondis Traktat »Über philologische Erkenntnis« (Ineditum)
Kommentierte Bibliographie der Neuerscheinungen 2019/20

Zu den einzelnen Ausgaben

Forschungsstelle "Vergleichende Fachgeschichte"

Vergleichende Fachgeschichte